Walking-Shelter: Dieses Zelt ist für die Füße!

KATEGORIE: Gadgets von Morgen Geek Gags
5. August 2013 - 17:00 Uhr

Die extra-coolen Leute kommen gerne auch mal ganz ohne Zelt aufs Festival. Weniger zu schleppen, kein nerviges Aufbauen und die nächtliche Suche, bei der der Zeltplatz zur Nadel im Heuhaufen wird, hat auch ein Ende. Stattdessen wird sich einfach bei willigen Sexualpartnern einquartiert oder eben ganz aufs Schlafen verzichtet. So macht das nicht nur der in der Öffentlichkeit eher als verkopfter Teetrinker wahrgenommene Rapper Curse, den man ja eigentlich ganz bequem im Hotel vermuten würde. Nächstes Jahr bietet sich womöglich eine neue, ziemlich verrückte Möglichkeit irgendwo zwischen den beiden Varianten – ein Zelt verstaut im Schuh!

Geht’s noch? Sneaker-Zelt-Kombination

Im Designer-Kollektiv Sibling wurde die Idee für das wohl verrückteste Festival-Gadget umgesetzt: Walking Shelter ist ein mehr oder weniger gut im weißen Sneaker verstecktes 1-Personen-Zelt, das mit ein paar Handgriffen um den stolzen Besitzer des ausgefallenen Schuhs aufgestellt werden kann. Ob die eigentlich obligatorischen Zeltstangen dabei aus Platzgründen ausgespart wurden oder damit das Produktdesign endgültig in den Bereich der Absurditäten einzuteilen ist – schwer zu sagen. Jedenfalls muss der stolze Träger der Walking-Shelter-Sneaker als seine eigene Zeltstange herhalten. Genauso wenig verfügt das Sneaker-Zelt über einen Boden, im Endeffekt bleibt also nicht mehr als eine wasserdichte Plastikdecke die man aus dem Schuh zaubern kann, um damit den Koma-Schlaf nach dem Alkoholrausch stilvoll zu verdecken. Ob es bei der Designstudie bleibt oder die Sneaker-Zelt-Kombination 2014 auf den HipHop-Festivals das neue Trend-Gimmick wird, kann in einer Welt mit Moneyboy und Mc Fitty wahrscheinlich niemand so genau sagen.

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Jaktogo: Jacke-Tasche-Kombination fürs Flugzeug

KATEGORIE: Gadget Check Geek Gags
13. Juni 2013 - 15:00 Uhr

Freunde günstiger Flugreisen werden die Situation kennen: Amüsiert steht man in der Schlange vorm Gate und beobachtet, wie das ahnungslose Pärchen verzweifelt versucht, den etwas zu prall gefüllten Rucksack in die Metallvorrichtung zu zwängen, die andere Fluggäste vor unzulässig großem Handgepäck schützen soll! Unter dem prüfenden Blick des Check-In-Personals wird hektisch rumgeräumt und gequetscht, denn wird das Gepäckstück nicht als Handgepäck zugelassen, droht eine absurde Gebühr, die den Preis günstiger Flugrouten gerne mal verdoppelt. Das gleiche Spiel gibt es natürlich auch an der Gepäckaufnahme, auch hier wird in Sachen überschüssige Pfunde kein Spaß gemacht. Höchste Zeit also den Spieß umzudrehen und zur Abwechslung mal das Personal der Airline zum Narren zu halten.

Not a jacket, not a bag!

Jaktogo heißt das witzige Reise-Gadget, die – halb Tasche halb Jacke – nicht so richtig in die Gepäckvorschriften der Billig-Flieger hineinpasst. Die Transformer-Jacke ist zuerst ein großer schwarzer Mantel, der zwar stilistisch etwas fragwürdig daher kommt, aber an Stauraum kaum zu überbieten ist. Rollt man das Ding zusammen und wird aus dem voluminösen Cape eine praktische Tragetasche. Wenn es am Gate Probleme gibt, wird das Handgepäck im Handumdrehen wieder zur Jacke und am Körper getragen. Dem verblüfften Personal am Schalter bleibt nix anderes übrig, als den Gepäck-Rebellen passieren und mit der Jacke der etwas anderen Art ins Flugzeug zu lassen! In diesem witzigen Werbevideo führen die Macher von Jaktogo vor, wie man mit der praktischen Umhängetasche am Ryan Air Schalter auf amüsante Weise eine persönliche Revolution startet.



Jacke, Kleid oder Poncho?

Wer die Fluggesellschaften im ihre dreisten Gebühren bringen und sich keine Sorgen mehr über das zugelassene Reisegewicht und Masse der jeweiligen Gepäckstücke bei verschiedenen Airlines machen will, sollte sich eine der vielen Jaktogo-Varianten zu eigen machen. Die günstigste Jaktogo kostet knapp 80 €, Dresstogo, die Variante für die Damen gibt es schon ab 70 €. Der Polyester-Mantel ist leicht, wasserfest und stabil und fasst in seinen 14 Taschen um die 10 Kilo Gepäck. Wer von dem Konzept begeistert ist, kann auch zu einer deutlich teureren Variante greifen, die dafür dann aus Denim, also Jeans-Material oder Leder gefertigt ist.

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Die Amis schlagen zurück: Der Marshmallow-Bogen

KATEGORIE: Gadget Check Geek Gags
29. März 2013 - 12:00 Uhr

Wer dachte die Oreo-Gun wäre das höchste der Gefühle in Sachen zuckersüßer Kriegsführung, wird jetzt eines besseren belehrt. OK, die Oreo-Kekse aus der selbstgebauten Schrotflinte der deutschen Zwillen-Nerds haben vielleicht ordentlich Durchschlagskraft. Aber was ist das schon gegen einen Kugelhagel aus fluffigen Marshmallows? Die Marshmallow Fun Company hat jetzt ein entsprechendes Kriegsgerät entwickelt: Der Marshmallow-Bogen!

Überzeuger mit bis zu 25 Argumenten

Mit dem Bogen, der ohne manuelles Nachladen bis zu 25 Mini-Marshmallows per Luftdruck aus dem Magazin schießt, ist es ein leichtes, sich im Büro Respekt zu verschaffen. Oder Terror beim Kindergeburtstag zu schieben. Und im Gegensatz zu den brutalen Oreo-Projektilen ist beim neu erschienenen Bogen die Verletzungsgefahr weniger ausgeprägt. Trotzdem, das neuartige Kriegsgerät hat ordentlich Power: Bis zu zehn Meter fliegen die Marshmallows. Vielleicht sollte man überlegen auch die Polizei mit der neuen Technologie auszustatten, leckere Marshmallows haben bei der Zerschlagung von Demonstration sicher mehr positive Überzeugungskraft als gemeine Gummigeschosse und Tränengas.

Bogen im Praxis-Test

Die Alltagstauglichkeit des Bogens hat das Team von Vat19 ausgiebig getestet und davon ein Video gemacht. Nicht nur das, der Shop verschickt auch nach Deutschland.
Wie viel der Versand dabei kostet, wird nicht verraten, wahrscheinlich mehr als der Bogen an sich: Lediglich um die 25 Dollar kostet die fast ein Meter große und natürlich spülmaschinenfeste Super-Waffe. Solange Europa nicht weiter zum Krisengebiet mutiert, sollte auch der Export nach Deutschland völkerrechtlich vertretbar sein. Sobald der Gadget-Bogen hier direkt erhältlich ist, steht das natürlich auf seriously!

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Fortschritt aus Deutschland: Die Oreo-Gun

KATEGORIE: Geek Gags
23. März 2013 - 15:00 Uhr

In Sachen hochtechnologisches Kriegsgerät brauch sich Deutschland nicht zu verstecken, nicht umsonst gehören wir zu den größten Waffenexporteuren weltweit. Bei Diktatoren und Regimen sind unsere Waffen besonders beliebt, weil solide und verlässlich, deutsche Markenqualität eben. Nun haben die Kriegstreiber von slingchannel eine neue Waffentechnologie vorgestellt, die das Wettrüsten auf eine ganz neue Stufe hieven dürfte –  humanitäre Intervention mal ganz anders!

Brutal-leckere Geschosse

Oreos, die beliebten schwarzen Kekse mit weißer Milchcreme-Füllung aus den USA, werden in der eigens für die Kekse produzierten Schrotflinte aus Holz zu cremigen Projektilen. Um sich die kultigen Kekse gegenseitig genüsslich in den Mund zu schießen, hat die Waffe definitiv zu viel Power, die lediglich per starkem Gummiband beschleunigten Kekse durchdringen problemlos Kartons wie Milch den schwarzen Keksteig! In die Massenproduktion wird die raffinierte Konstruktion wohl nicht gehen. Allerdings können Unterdrücker aus aller Welt anhand des detaillierten youtube-Videos die neue Super-Waffe einfach nachbauen.

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